Hier möchte ich wichtige Informationen zum aktuellen Infektgeschehen bezüglich des Coronavirus SARS-CoV-2 für Sie zur Verfügung stellen.

Beachten Sie auch die Navigationsleiste links.

 

Halten Sie sich an die aktuell in den vernünftigen Medien intensiv verbreiteten Empfehlungen!

 

Menschen, die befürchten, Sars-CoV-2 bzw. die Covid-19 genannte Krankheit zu haben, beachten bitte:

 

Wenn Sie oder Ihr Kind sich wohlfühlen und nur leichte Symptome haben, bleiben Sie bitte zu Hause und nehmen sie telefonisch Kontakt auf - mit uns oder besser mit den Behörden (Gesundheitsamt Bautzen, 03591 - 5251- 12121  - Mo. - Fr. 09:00 bis 17:00 Uhr, Sa. & So. 09:0 bis 12:00 Uhr).

Keine Sorge wegen Arbeitunfähigkeitsbescheinungen oder Kind-krank-Bescheinigungen, wir finden eine Lösung. 

Wichtig ist, dass eine geeignete Diagnostik (Nasen/Rachenabstrich) geplant werden kann.

 

Wenn Sie oder Ihr Kind über deutliche Krankheitszeichen (hohes Fieber, Husten, Luftnot, mangelnde Nahrungsaufnahme) klagen, muss eine ärztliche Abklärung organisiert werden. Auch dazu bitte telefonisch Kontakt aufnehmen!

 

Bitte auf keinen Fall einfach in die Praxis kommen. Dann muss die Praxis geschlossen werden und falls sich das Personal ansteckt, können wir für mehrere Wochen nicht arbeiten. 

 

Falls eine Quarantäne angeordnet wird, erhalten Sie dazu spezifische Informationen, sie können sich natürlich auch beim RKI dazu informieren.

 

Ein "Leitfaden" vom RKI zum Verhalten für leicht Erkrankte findet sie hier

 

Außerdem wurde ein Quarantäne-Flyer vom RKI herausgegeben.

 

 

 

Mittlerweile hat es sich etabliert, sich regelmäßig die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.

 

Auch der Mund-Nasen-Schutz gehört mittlerweile zum Alltag - beziehunsgweise sollte er gehören! Es gilt weiterhin, dass durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (BITTE AUCH DIE NASE WIRKLICH BEDECKEN) verhindert werden soll, dass man selbst infektiöse Partikel (Tröpfchen und Aerosole) vorrangig bei Sprechen, aber auch beim Atmen, abgibt und damit andere anstecken könnte.

 

Mittlerweile gibt es auch Hinweise, das das Tragen eines MNS auch den Träger vor Ansteckung schützt.

 

Im Alltag reichen einfache Stoffmasken, ein Schal oder Halstuch ist allerdings nicht ausreichend.

Spezialmasken (sogn. FFP2- und FFP3-Masken) sind den Fachbereichen bei der Versorgung der Erkankten vorbehalten.

 

Die Stoffmasken müssen regelmäßig gewaschen werden (täglich), dürfen nicht einfach in die Tasche geknüllt und dann wieder aufgesetzt werden und das Anfassen der Außenseite birgt das Risiko, dass man sich dort infektiöses Material an die Hände schmiert und sich dann ansteckt.

 

Es ist zu erwarten, dass das Einhalten von Hygieneregeln (AHA: Abstand - Hände waschen - Alltagsmaske) uns im Herbst und Winter auch vor anderen Viren und Bakterien (Influenza, Magen-Darm) schützten wird.